Familie oder wie man diese Menschen nennt...

Das Gefühl ohne Familie dazu stehen, ist Komisch. Der Gedanke nicht mehr Mama und Papa zu sagen, tut weh. Seine Geschwister nicht mehr Geschwister zu nennen, merkwürdig. Dieses Brief in den Händen zu halten und sich ihn immer und immer wieder durch zu lesen. Zu wissen , dass es jetzt endgültig ist. Die letzte Hoffnung ist dahin. Wie soll man sich fühlen? Leer? Wütend? Traurig? Enttäuscht? Erleichtert? Glücklich? Befreit? Ich kann es euch sagen... Alles auf einmal... Es ist das schlimmste Gefühl was ich je hatte. Kein Gefühl bis her in meinem Leben, kann ich damit vergleichen. Der schmerz sitzt tief. Die Wut ist groß. Gegen mich und gegen sie. Sie haben keine Gründe genannt. Sie haben einfach damit abgeschlossen. Und nun stehe ich allein da. Will ich die Gründe wissen? Keine Ahnung. Haben ich damit gerechnet? Keine Ahnung. Will ich das so akzeptieren? Keine Ahnung. Ich bin ratlos. Ratlos. Das war ich noch nie. Irgendwas fiel mir immer ein. Aber dazu...?! Nichts... Rein gar nichts. Ich bin leer. Keine Motivation... Keine Lebensfreude.... Ist es nur eine Phase ?! Vielleicht... Kann ich das verarbeiten? Vielleicht... Brauche ich Zeit?! Ja... Ich weiß nur eines.... Ich stehe ohne Familie da oder wie man diese Menschen auch nennt....
21.10.14 00:13


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Der Anfang

Der Anfang ist immer schwer... Man überlegt sich die richtigen Worte und wenn es dann soweit ist, hat man sie eh vergessen und steht blöd da. Ich Glaube das kennt jeder.  Ob es bei den Schwiegereltern ist, einem süßen Jungen, zu den Leuten die mal wieder scheiße zu dir waren oder der Chef. Die richtigen Worte sind entscheidend.  Meine ersten Worte zu meiner Familie waren *Hallo*.  Das war vor 17 Jahren und ich kann mich noch genau an die Situation erinnern. In meinen Erinnerungen sind die Bilder grau. Ich kann nicht sagen warum, aber es ist alles in einem grauen Schleiher. Vielleicht ist das gar nicht schlecht. Die Zeit war schön, aber manche Dinge müssen halt in grau sein. Wie in den alten Filmen.  An diesem Tag, als ich zu meiner Familie gekommen bin, habe ich mir gedacht *endlich wird alles gut*  Es war auch gut, wenn nicht sogar wunderschön, aber man kann ja leider nicht in die Zukunft schauen. Wenn man das könnte,an könnte so viel besser machen und es nicht dazu kommen lassen, dass man sich schlecht fühlt. Aber gehört das vielleicht alles dazu? Zum Leben? Die schlechten , wie die guten Zeiten? Wenn ja , finde ich das ganz schön scheiße. Dieses Gefühl was ich gerade habe, möchte ich nicht haben. Es ist böse und unangenehm. Es tut weh und brennt. Dieses Gefühl allein zu sein, ist die Hölle. Man ist ständig unter Menschen und trotzdem fühlt man sich allein. Man hat das Gefühl, dass man mit keinem wirklich reden kann und wenn doch , hat man irgendwann das gefuhl, dass man dem jenigen auf die nerven geht. So oder so, es ist scheiße. Man will es eieinfacnur noch los werden, diesen ganzen schmerz. Diese Wut. Die Wut gegen einen selber und gegen die anderen. Die Fragen, die keiner beantworten kann oder will. Man muss es einfach alles für sich behalten. Ist das überhaupt gesund? Ist das ein Anzeichen für Depressionen? Burn out? Kann man das mit Tabletten regeln oder muss man damit leben? Es sind so viele Fragen, die ich habe und keiner kann mir diese beantworten. Was habe ich falsch gemacht? Habe ich was falsch gemacht? Warum kommt nichts von denen? Muss ich mich zu erst melden? Soll ich warten? Kann mir jemand meine Fragen beantworten?
19.10.14 23:43


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